Keramikrestaurierung
Mit Fundzetteln versehen kommt die “grabungsfrische” Keramik in die Werkstatt. Hier werden die Scherben zunächst mit Wasser und Bürste gereinigt.
Nach dem Trocknen erfolgt bei brüchiger und mürber Keramik eine chemische Festigung. Nun wird das Material gesichtet und sortiert und es beginnt das Kleben der Bruchstücke. Da überwiegend lediglich Fragmente und nicht komplette Gefäße auf diese Art und Weise entstehen, werden die fehlenden Stellen mit Gips ergänzt.
Abschließend werden aus ästhetischen Gesichtspunkten diese weißen Gipsergänzungen koloriert, das heißt, farblich an das Original angeglichen.








