Die Gläserne Werkstatt

Integriert in das „Archäologische Schaufenster“ ist die „Gläserne Werkstatt“ – eine Restaurierungswerkstatt für archäologische Fundstücke, die bei den Grabungen der Außenstelle Speyer zutage treten. Das große Glasfenster zum Ausstellungsraum hin ermöglicht es den Besuchern, dem Restaurator direkt „auf die Finger zu schauen“. Restaurator Ludger Schulte, der die Werkstatt betreut, ist auch immer gerne bereit, das Schiebefenster zum Ausstellungsraum zu öffnen und Interessierten ausführlich und anschaulich zu erläutern, wie seine Arbeitsweise ist, wo die gerade in Restaurierung befindlichen Artefakte herkommen und was ihre Funktion ist oder wie sie zeitlich einzuordnen sind. So ergibt sich für die Besucher eine sehr lebendig gestaltete Möglichkeit, einen tieferen Einblick in die archäologische Restaurierung zu erhalten und sich einen Überblick über aktuelle Funde zu verschaffen.

Eine gezielte Auswahl an bereits restaurierten oder teilrestaurierten Keramikgefäßen sowie Metall- und Glasobjekten, die – gut sichtbar für den Betrachter – in der Werkstatt präsentiert werden, ermöglichen es den Besuchern, den Weg vom frisch geborgenen, oft fragmentierten Fundstück bis hin zum restaurierten, nun ausstellungsfähigen Objekt zu verfolgen.

Restaurator Ludger Schulte steht in der Regel Dienstags und Donnerstags von 11.00 bis 16.30 Uhr für Fragen zur Verfügung; seine Arbeit kann aber während der Öffnungszeiten des Archäologischen Schaufensters durchgängig beobachtet werden.

 

Integriert in das „Archäologische Schaufenster“ ist die „Gläserne Werkstatt“ – eine Restaurierungswerkstatt für archäologische Fundstücke, die bei den Grabungen der Außenstelle Speyer zutage treten. Das große Glasfenster zum Ausstellungsraum hin ermöglicht es den Besuchern, dem Restaurator direkt „auf die Finger zu schauen“. Restaurator Ludger Schulte, der die Werkstatt betreut, ist auch immer gerne bereit, das Schiebefenster zum Ausstellungsraum zu öffnen und Interessierten ausführlich und anschaulich zu erläutern, wie seine Arbeitsweise ist, wo die gerade in Restaurierung befindlichen Artefakte herkommen und was ihre Funktion ist oder wie sie zeitlich einzuordnen sind. So ergibt sich für die Besucher eine sehr lebendig gestaltete Möglichkeit, einen tieferen Einblick in die archäologische Restaurierung zu erhalten und sich einen Überblick über aktuelle Funde zu verschaffen.

Eine gezielte Auswahl an bereits restaurierten oder teilrestaurierten Keramikgefäßen sowie Metall- und Glasobjekten, die – gut sichtbar für den Betrachter – in der Werkstatt präsentiert werden, ermöglichen es den Besuchern, den Weg vom frisch geborgenen, oft fragmentierten Fundstück bis hin zum restaurierten, nun ausstellungsfähigen Objekt zu verfolgen.

Restaurator Ludger Schulte steht in der Regel Dienstags und Donnerstags von 11.00 bis 16.30 Uhr für Fragen zur Verfügung; seine Arbeit kann aber während der Öffnungszeiten des Archäologischen Schaufensters durchgängig beobachtet werden.



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